Mein Name ist René Stutz. Ich bin ein Jude, der an JESUS als dem Israel verheißenen Messias glaubt. Fast 25 Jahre lebte ich zusammen mit meiner Frau und drei Kindern in Israel, wobei mir das Hebräisch-Sprechen aus gewissen Gründen schwer fiel, was ich Euch einige Seiten weiter hinten noch erklären werde.Unseren Lebensabend verbringen wir in einem 300 Jahre alten Pfarrhaus in Schuders, ein Dorf im Kanton Graubünden, das nur fünfzig Einwohner hat. Es war nicht einfach in einem Land, wo Judentum und Islam die Oberhand haben etwas aufzubauen. Sobald du für den wahren Messias, ich spreche von Jeschua ha Maschiach aufbauen willst, regt sich starker Gegenwind. Das ist der Grund warum ich Eure Gebete wirklich brauchte.Unter der Führung und Leitung des Heiligen Geistes hatte ich zu einer sehr schweren Arbeit „Ja” gesagt. Aber gehen wir jetzt zum Anfang zurück. Damit Ihr ein bisschen mehr über mich erfahrt, werde ich versuchen, Euch meine Lebensgeschichte zu erzählen.
Glaubensbekenntnis der Familie StutzAufgrund der Heiligen Schrift glauben wir:an den einen, ewigen, dreieinigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist;dass die Heilige Schrift das inspirierte, unfehlbare und in jeder Hinsicht irrtumslose Wort Gottes sowie die verbindliche Autorität fürGlauben und Leben ist;an Jesus Christus, den uns im Alten Testament (Tanach) prophezeiten Messias, den ewigen Sohn Gottes, der von einer Jungfraugeboren wurde, ein sündloses Leben führte, Wunder tat, sein Leben im stellvertretenden Opfertod zur Versöhnung der Menschen mitGott hingab, leiblich auferstand, zur Rechten des Vaters im Himmel auffuhr und in Macht und Herrlichkeit wiederkommen wird;dass der Mensch seit dem Sündenfall von Gott getrennt und verloren ist und sich daher jeder Mensch auf dem Weg in die ewigeVerdammnis befindet;dass Jesus Christus als der einzige Weg zu Gott für alle Menschen gestorben und auferstanden ist und dass jeder, der seine Sündenbereut und die durch Jesus Christus vollbrachte Erlösung im persönlichen Glauben annimmt, Vergebung seiner Schuld und das ewigeLeben empfängt;dass Gottes allgemeiner Heilswille und sein erwählendes Handeln einander nicht widersprechen, sondern ergänzen, und dass einChrist entsprechend seiner angenommenen Erwählung leben muss, um nicht wieder in den Unglauben zurückzufallen. Daher soll jederGläubige bestrebt sein, in der Heiligung zu leben und Christus ähnlicher zu werden;dass der Auftrag Jesu Christi beides umfasst: Die Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat, und dass der Heilige Geist denreuigen Sünder zum Glauben führt und ihn durch die Wiedergeburt zu einem Glied der einen allgemeinen christlichen Gemeinde macht;dass sich in der örtlichen Gemeinde die auf ihren Glauben an den dreieinigen Gott Getauften versammeln; die Gemeinde ist Ort derAnbetung Gottes, der Auferbauung der Gläubigen und ihrer Zurüstung für den Dienst;dass die im Neuen Testament genannten Gaben des Heiligen Geistes (1.Kor. 12) auch heute noch von Gott aus Gnaden geschenktwerden, verwahren uns aber gegen nicht biblische Handlungen und einseitige Betonungen einzelner Charismen; dass die Gemeinde Jesu entrückt und mit Christus regieren wird;dass die Toten leiblich auferstehen werden; dass die Gläubigen ewig gerettet, die Ungläubigen aber ewig verloren sind, unddass Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen und sein Reich aufrichten wird, das ewig bleibt.